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Contouring, Strobing und Baking – Die Unterschiede

Kim Kardashian machte die Contouring-Technik bekannt, seitdem redet Jeder darüber und es gibt massenhafte Contouring Paletten und Produkte. Es folgten die Begriffe Strobing und Baking, doch was genau machen diese Make-Up-Techniken und wie konturiert und modelliert man das Gesicht richtig und welche Technik eignet sich und betont was?

Contouring
Beim Contouring werden mit helleren und dunkleren Farbnuancen bestimmte Gesichtspartien betont oder eben kaschiert. Je dunkler, die Kontur betont wird, desto stärker treten bestimmte Hautpartien zurück, je heller die Farbe, desto mehr fallen sie auf. Das Ergebnis: Ein ebenmäßiger Teint, und bestimmte Zonen, die man mag oder eben nicht werden hervorgehoben oder zurückgenommen. Eine zu große Nase, wirkt schmaler, ein rundes Gesicht wirkt länglicher.

Strobing
Beim Strobing werden nur helle Akzente gesetzt, was bedeutet, dass die Betonung auf den Gesichtsteilen liegt, auf denen automatisch mehr Licht fällt. Dazu gehören Kinn, Wangen, Nase und Augenpartie. Ziel des Strobings ist es, das Gesicht frischer und strahlender wirken zu lassen. Die Haut erscheint schön. Ein natürlicher Look steht im Vordergrund, das Motto beim Strobing: Weniger ist mehr. Wer Rouge benutzt, lässt das Gesicht zusätzlich strahlen.

Baking
Beim Baking geht es darum, Make-up und sehr helles Puder miteinander schmelzen zu lassen. Eine dicke Schicht Concealer kommt unter die Augen, zudem werden Kinn und Wangenknochen damit betont. Darüber kommt dann das Puder. Man wartet danach 10 Minuten, damit Haut und Puder durch die Körperwärme miteinander verschmelzen, danach wird verblendet. Das Gesicht wirkt dadurch ebenmäßiger.

Teaserbild: StockSnap.io / Freestocks.org