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Noch ein Baby – Wie viele Kinder dürfen es sein?

Vielen Eltern ist ein Kind nicht genug. Zu zwei Kindern sagen viele Eltern ja, doch wie sieht es aus mit 3 Kindern oder evtl. sogar noch mehr?

Eins ist keins ist gelogen und Eltern wissen das. Ein eigenes Kind ist die größte vorher/nachher Show die es gibt: Vorher waren Job, Reisen, Kino und Wochenende – und nachher kommt einem das alles sehr oberflächlich vor. Ein Baby ändert alles. Viele ahnen nicht, dass dieses unschuldige etwas auf ihren Arm schon bald die Nacht zum Tag macht. Ein Leben auf dem Kopf stellen, das schafft ein Kind auch ohne Geschwister: Mama und Papa auf Trab halten,  mit Liebe füllen, die Geduldsfäden reissen und Glück bringen mit seiner Anwesenheit. Und alleine beschäftigen? …Nein. Spätestens da  schleicht es vielen Eltern in den Sinn: Ein zweites Geschwisterchen muss her, das ist doch schön, sie können ja dann zusammen spielen.

Eins ist keins!

Meistens sieht die Zukunft mit dem zweiten nicht mehr strahlend aus wie damals beim ersten Kind. 37% der Eltern bekommen ein zweites Kind. Ist das Zweite aus dem Gröbsten raus, stellt sich die Frage nach dem Dritten. Oft gibt es sentimentale Momente, wo sich Mutter und Vater an die Zeit der kleinen Fingerchen der Babys zurück erinnern. Manche sind mutig: Zwei Kinder hat jeder, wir möchten noch ein Drittes Kind haben. 10% der Familien setzen diesen heimlichen Wunsch in die Tat um.

Drei sind zu wenig!

Manche Mütter haben das Gefühl nach 3 Kindern fehlt immer noch eins. Beim Gedanken an ein weiteres Baby setzt sich zuerst der Bauch im Kopf: Ein Haus voller Kinder die all an einem Tisch sitzen und durcheinander reden – wie schön! Doch oft holt sie der Gedanke wieder ein: Das Geld, die Zeit, der Job. 44% der Mütter würde gerne mehr arbeiten. Kopf, oder Bauch, wer gewinnt? 1,9% der Familien in Deutschland entscheiden sich für ein 4. Kind.

Bilder
Teaser: pixabay.com / sathyatripodi
Artikel: sxc.hu
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