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Mit Cremes den Durst stillen

Diese Inhaltsstoffe regulieren deinen Feuchtigkeitshaushalt

Wir stellen euch die wichtigsten Inhaltsstoffe von Gesichtscremes zusammen, die der Haut dabei helfen, ihren Feuchtigkeitshaushalt zu regulieren.

Feuchtigkeitsspender
Feuchtigkeitsspender füllen die Wasserspeicher der Haut wieder auf und für besonders trockene und reife Haut, die Feuchtigkeit benötigt geeignet. Aloe Vera, oder pflanzliche Öle, wie Jojoba- oder Traubenkernöl versorgen die Haut mit genügend Feuchtigkeit

Fette
Sie helfen der Haut dabei Feuchtigkeit zu spenden und einen eigenen Schutzfilm zu bilden, denn dadurch kann das Wasser aus den Feuchtigkeitsdepots nur sehr langsam verdunsten. Eine fettreiche Creme sollte nur bei trockener, sensibler und reifer Haut benutzt werden, da normale und fettige Hauttypen selbst genug Fett produzieren. Wirkstoffe wie Sheabutter, oder Lanotin können den Fettspeicher auffüllen.

Natural Moisturizing Factors
Bedeutet ‘‘natürliche Feuchthaltefaktoren‘‘ und sind körpereigene Stoffe, die Wasser anziehen und die Haut helfen, es zu binden, sie können aber auch künstlich hergestellt werden. Gesichtscremes mit NMF sind für jeden Hauttyp geeignet und zu den Wirkstoffen gehören unter anderem Urea, Glycerin und Hyaluronsäure.

Wasser
Die meisten Feuchtigkeitscremes sind Öl-Wasser-Emulsionen, was bedeutet, dass sie mehr Wasser als Fett enthalten und die Haut mit Feuchtigkeit gut versorgen. Leider kann man beim Duschen oder beim Baden den Feuchtigkeitshaushalt aus dem Gleichgewicht bringen, denn Wasser hat einen höheren pH-Wert als die Haut. Wer also sein Gesicht zu oft reinigt, sorgt dafür, dass die Fette und natürlichen Feuchtigkeitsfaktoren aus der Haut gewaschen werden. Diese sind jedoch wichtig, um die Feuchtigkeit zu speichern. Man sollte deshalb erst mit lauwarmen Wasser und einer milden Waschlotion reinigen und dann die Haut eincremen, denn ausreichend Trinken ist die Basis für eine gesunde Haut

Bild: pixabay.com / stevepb 
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