Pflege

Haarausfall im Alter

Auch unsere Haarpracht wird älter! Das fällt Ihnen vielleicht dann auf, wenn Sie beim genauen Blick in den Spiegel feststellen, dass die Haare insgesamt dünner und weniger kräftig wirken als früher. Vermehrter Haarausfall im Zuge des Älterwerdens tritt sehr häufig auf. Wird der Vorgang nicht gestoppt, kann es mit der Zeit zu einer diffusen Lichtung des Kopfhaares kommen.

Der Grund dafür liegt darin, dass der Körper mit zunehmendem Alter weniger Sexual- und Wachstumshormone erzeugt. Das wirkt sich auch auf den Haarwuchs aus. Die normalerweise laufend nachkommenden Kopfhaare werden nicht mehr ausreichend zum Wachstum angeregt. So geht etwa die Produktion des Wachstumshormons Somatotropin (HGH) schon ab dem 20. Lebensjahr allmählich zurück. In jedem folgenden Lebensjahrzehnt sinkt der Ausstoß von HGH um etwa 14 Prozent. In der Folge können Haare dünner und kraftloser werden. Das betrifft jedoch nur das Kopfhaar. Während es nachlässt, werden bei Männern das Barthaar und andere Körperbehaarungen im Zuge des Älterwerdens häufig sogar kräftiger.

Ältere Frauen verlieren ebenfalls Haare

Auch Frauen trifft der Haarverlust, wenn sie in die Jahre kommen. Der Haarverlust ist zwar meist geringer als bei Männern. Dennoch ist das Ausdünnen des Kopfhaars für viele Betroffene ein belastender Vorgang, der als Verlust von Weiblichkeit erlebt wird.

Nicht nur hormonelle Ursachen können bei Senioren und Seniorinnen hinter Haarproblemen stecken. Auch eine Unterversorgung mit Vitaminen und anderen wichtigen Vitalstoffen fördert oft den vermehrten Haarverlust. Ältere Menschen sind mitunter nur schlecht mit wichtigen Nährstoffen versorgt. Vor allem dann, wenn sie sich zu einseitig ernähren, oder wenn kaum Obst und Gemüse auf den Speisezettel kommen, sind Haarprobleme möglich. Der Haarfollikel, in dem das Kopfhaar heranwächst, ist – so wie der Mensch auch – auf den laufenden Nachschub von Nahrung angewiesen. Ohne diese wichtigen Mikronährstoffe kann das Haar regelrecht „verhungern“.

Neue Kraft für die Haarwurzeln

Ältere Menschen profitieren daher besonders von Nahrungsergänzungsmitteln, die eine fein abgestimmte Mischung von Vitaminen und Mineralstoffen enthalten. Optimal ist die Ergänzung dieser Vitalstoffe durch sanft wirkende pflanzliche Hormone. Bewährte Heilpflanzen aus der Naturapotheke können dem Körper dabei unterstützen, mit den hormonellen Veränderungen im Zuge des Älterwerdens fertig zu werden.

Wichtig bei der Auswahl eines entsprechenden Präparats ist kontrollierte Qualität: Nahrungsergänzungsmittel, die wirklich halten, was sie versprechen, sind wissenschaftlich untersucht und in ihrer Wirkung bestätigt! Voraussetzung dafür ist unter anderem eine ausreichend hohe Konzentration der Wirkstoffe.

Bild: pixelio.de

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